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knick.knack » Blog Archive » Mainz: Verbieten Verboten said,

July 27, 2009 @ 16:33

[...] Via Alex [...]

_kraftma_ said,

August 21, 2009 @ 20:16

also, wenn es keine Freunde sind für die man den Job macht, dann würde ich als Basis mit 200€ anfangen. Für Einspieler des Clubs/Veranstalter kommen noch mal 50-100 drauf, je nach Aufwand.
Basis heißt Minimum, je nach Relevanz des Clubs/DJs und des zu erwartenden Besucherstromes muss man dann hochkalkulieren.

ohne Mist, der Zeitfaktor ist übel…man erstellt Footage was eine Weile in Anspruch nimmt und im Gegensatz zum DJ spielt man die ganze Nacht, also mal auf die Schnelle 8h…und man schafft definitiv einen Mehrwert für die Party.

Aber im Zweifel sind das natürlich nur wünschenswerte Ziele die an Veranstaltern und dem eigenen Verhandlungsgeschick scheitern….

Master Media & Design Management | Alex Boerger goes Social Media - Dipl. Medien-Designer, Mainz said,

September 20, 2009 @ 23:20

[...] auch für unsere Social Media Agentur passt der Studiengang perfekt. Ich hoffe ich kann meine Abgaben mit realen Aufträgen kombinieren. [...]

Traurig: “Und alle so Yeaahh” ist unser “yes we can” | Alex Boerger goes Social Media - Dipl. Medien-Designer, Mainz said,

September 22, 2009 @ 12:09

[...] braucht schon Springer? Soll die Bildzeitung doch schreiben was sie will. Das Fahrradfahrer-Video aus Berlin zeigt, wie schnell man mit eigenen Aufnahmen Druck aufbauen kann. Jetzt wird zurück [...]

elkallemajor said,

September 23, 2009 @ 16:59

Ich finde auch das Logo der Hochschule RheinMain(z) trägt dem Namen Glanzunion Rechnung.
Grüße, Pascal.

peterk said,

September 23, 2009 @ 17:12

ein ehemaliger NOKIA-Mitarbeiter hat das in dem bekannten whitepaper “empty seats travelling” sehr treffend formuliert: “Nothing is stronger than an idea whose time has come”. Ich habe das
selbst leidvoll erfahren müssen, indem ich nach Fertigstellung meines Konzeptes (http://www.dynamic-ridesharing.de) feststellen musste, dass ich das Rad nur neu erfunden hatte.
Trösten kann ich mich immerhin damit, dass es sich augenscheinlich um ein sehr großes Rad handelt und ich dabei schon sehr viele Feinheiten bedacht habe 8-))

Alex Boerger said,

September 23, 2009 @ 17:46

Hallo Peter
ich denke wir sind da nicht die Einzigen,
als wir die Idee hatten, war mir eigentlich schon klar, dass wir nicht die ersten sind. Mobiles Internet + leere Sitze… es war zu offensichtlich. Aber bei Google habe ich nichts gefunden, weil jeder sein Projekt anders beschreibt.
Jetzt sollte man halt alle Ansätze zusammenwerfen, hast du dich schon mal bei denen gemeldet?

beste Grüße
Alex

Pressefuzzi said,

September 24, 2009 @ 01:16

Super!
Ganz unsere Meinung.

Allerdings geht “und Alle so:’Yeaahh’” sozusagen vom Volke aus. Ähnlich wie: “Wir sind das Volk” (-und lassen uns nicht mehr verarschen).
“Yes we can” war ein Werbeslogan ‘von oben’.

Ob es dann tatsächlich zu einer VolX-Bewegung wird, das “und Alle so:’Yeaahh’”, ist deshalb fraglich, weil manche Leute nur den Spaßfaktor verstehen.
Bei Spiegel online ist zu lesen: ” … “Es geht mehr um Spaß”, erklärt ein Mädchen ihrer Freundin den Flashmob…”
(http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,650004,00.html)

Dennoch: Nie aufgeben, die Hoffnung zu verlieren! ;-)

Alex Boerger said,

September 24, 2009 @ 09:09

Händisches Trackback:

Der Yeahmob schwappt durchs Land
Posted by: form/prim in Untagged  on Sep 22, 2009  

http://wildstylemag.com/index.php/magazine/blogs/Der-Yeahmob-schwappt-durchs-Land.html

sebastian zimmerhackl said,

October 5, 2009 @ 10:14

hello.hello alexander
wir machen am 16ten eine party im kulturcafe & wollten fragen ob du das http://blog.desainz.de/ auf ankündigen könntest?

merci.
sebastian

front:
http://img360.imageshack.us/img360/6985/rgbtanzen.jpg
back:
http://img66.imageshack.us/img66/1821/rgbtanzen2.jpg

________________________________________________________________________
DJs:
12-Bit Wunder (Super Brain DJs / Klangstudio Freiburg)
Zoo.TV (Super Brain DJs/Flying Spaghetti Disko Crew / T&TL)
Robothko (Flying Spaghetti Disko Crew/ T&TL)
Nilzo (Flying Spaghetti Disko Crew / T&TL)
Fussel (Fussel und Staub VJ Crew / *Peng)

VJ:
Amygdala (Retro Trash from Columbia)

Nach den wohl lustigsten Partys dieses Sommers zieht die Flying Spaghetti Disko Gang von der Akademie der Bildenden Künste in das Kulturcafe an der Universität um.
Die Maxime der Gang ist “bloß nicht langweilen, immer überraschen”.
Getreu dieser Worte wird es beim Einstieg im Kulturcafe einen wilden Mix auf die Ohren geben.
Zu Gast bei den Spaghettis ist der Freiburger Produzent und DJ 12.Bit Wunder mit seiner funky Zuckermusik. Desweiteren leihen wir uns den wohl besten DJ der Welt vom Peng aus. Please Welcome DJ Fussel und sein Rock´n Roll-Funk Brett.
Denn wir kennen alles nur keine Regeln oder Pseudo-Party-Gesetze.
Fühlt euch frei.
Denn tanzen & tanzen lassen ist anders!
Darauf unser Ehrenwort

The Flying Spaghetti Disko Gang

Nicolai said,

October 5, 2009 @ 13:03

Schade das ich es letztendlich nur an einem Tag geschafft habe. Sorry deswegen.

Was mir hängen geblieben ist: Die Absurdität des LongTails, gerade bei den YouTube Stationen. Freitag war es doch häufig so das viele so Tief in ihrem speziellen Geschmack drin sind das Videos gespielt werden mit denen die Anderen wenig anfangen konnten.
Zwar gab es hin und wieder auch schöne neue Sachen zu entdecken, häufig kam aber auch ein: “Och, Nö”.

Alex Boerger said,

October 5, 2009 @ 13:08

Ja, das ist mir auch aufgefallen. Grad am Freitag haben sich die Leute teilweise gegenseitig “vergrault”. Youtube wurde durch die große Projektionsfläche und den Sound zu dominant.

peterk said,

October 8, 2009 @ 10:21

Hi Alex,

ich mache mir da nichts vor – die brauchen uns nicht. Anhand von Details merke ich zwar schon,
das einiges nicht so durchdacht ist wie in meinem Konzept (bilde ich mir jedenfalls ein ;-).
Aber wenn das System erst einmal am Markt ist, werden sich zusätzliche Wünsche und Anforderungen sowieso entwickeln. Gespannt bin ich, WER ein marktreifes System (nicht unbedingt
OpenRide) als Erster anbietet. Und da sehe ich nur einen der Großen am Markt dazu in der Lage – Nokia, TOMTOM, …??

viele Grüße, Peter

caribonator said,

October 10, 2009 @ 20:48

Hi,

wir werden die ersten sein, die in Deutschland einschalten. Montag geht’s los mit Beta. Wir hatten auch gedacht recht komfortabel vornweg zu sein. Sind wir im Prinzip auch, denn nur wer’s gemacht hat, weiss was wirklich dahintersteckt und wie aufwändig das Ganze ist.
Aber ein gutes Zeichen, dass die Sache jetzt vermehrt hochkommt und Wettbewerb belebt das Geschäft.
Und – ich darf zitieren-: “Nothing is stronger than an idea whose time has come” time to market rules!

Grüße vom caribonator

peterk said,

October 19, 2009 @ 16:04

Hallo,

ich will mich jetzt nicht selbst zitieren. Aber ich bleibe dabei – jeder zu kurz geratene Sprung
landet im IT-Burggraben. Nicht der erste wird das Rennen machen, sondern derjenige mit
einem aus Anwendersicht runden Produkt , das nicht nur schnell den Markt erreicht, sondern diesen auch durchdringt!

Mal ehrlich, wer redet heute noch vom “Mosaic-Browser” angesichts der Marktmacht von M$ ;-)

viele Grüße, Peter

Gremü said,

October 19, 2009 @ 17:41

Sehr interessant deine Artikel über Social Media! Bin gespannt wie sich das weiterentwickelt. Und viel Erfolg mit deiner Firma/Noch-Blog!

Sony “hackt” sich selbst und andere Low-Budget News | Alex Boerger goes Social Media - Dipl. Medien-Designer, Mainz said,

October 25, 2009 @ 15:08

[...] Als vorgestellt wurde, dass das wichtigste neue Feature SD-Aufzeichnung ist, schoss mir sofort: “und alle so yeaahh” in den Kopf. Das R steht wohl für Retro. Neben dieser neuen Funktion wurde auch die Bedienung der [...]

Pengversity: VJ Workshop | Alex Boerger goes Social Media - Dipl. Medien-Designer, Mainz said,

November 5, 2009 @ 14:34

[...] ging jetzt doch schneller als erwartet. Ende dieses Monats wird es den ersten Kurs an der Pengversity geben. Und nicht Schnitt oder Photoshop hat das Rennen gemacht, nein es wurde VJ-ing (nicht das [...]

Julian said,

November 5, 2009 @ 15:22

wunderbar, ich bin dabei!

Daniela said,

November 7, 2009 @ 00:35

Wenn ich Zeit hab nehm ich auch gerne teil!

Daniel said,

November 8, 2009 @ 18:01

Bin auch dabei. Greetz von der vvvv Touch-Front vom DR.

vj amygdala said,

November 10, 2009 @ 22:38

vj workshop

Thomas said,

November 11, 2009 @ 11:20

Ich bin auch dabei. Wenn du noch ein paar Beispiel Skripte brauchst, dann sag bescheid.

moritz said,

November 17, 2009 @ 23:56

bin auch dabei …

Daniel2 said,

November 18, 2009 @ 00:51

Verwirrt ich bin. Kann hier kein Datum finden, wann der
Workshop ist. Würde auch gerne teilnehmen, wenn ich
nicht zu spät bin.

Daniel2 said,

November 19, 2009 @ 03:21

Hallo Alex.
Habs schon in die comments geschrieben:
Kommt der VJ Workshop noch ende des Monats ?
Oder war der schon? Sorry! Checks nicht!
Kann kein Datum finden, weder auf deiner noch auf der
Seite von Peng.

MfG
Daniel

Alex Boerger said,

November 19, 2009 @ 09:24

Hi Daniel und alle anderen Workshop Interessenten, der workshop war noch nicht und wird Anfang dezember stattfinden, wenn ich nen Termin habe schicke ich euch nochmal eine Mail

Beste Grüße

Sagmeister kommt nach Mainz | Alex Boerger goes Social Media - Dipl. Medien-Designer, Mainz said,

November 19, 2009 @ 09:56

[...] jeder macht immer das für ihn Beste aus seinen Möglichkeiten und was ich 2008 gelernt [...]

Stephan Frühwirt said,

November 30, 2009 @ 12:01

Vermutlich muss diese These deutlich erweitert werden: Marketing im Zeitalter des Computers scheint sich generell auf direkte Kommunikationsbeziehungen einstellen zu müssen. Hintergrund dieser Notwendigkeit ist, dass der ungezielte Streueffekt der Massenmedien offenbar zunehmend als Störung empfunden wird. Während Zuschauer, -Hörer und Leser in der Gutenberg-Galaxis asymmetrischen Kommunikationsbedingungen unterworfen und der Programmvorselektion durch die Programmchefs ausgeliefert waren, kann und will der User selbständig nach den Informationen suchen, die er benötigt.

Die Frage, die sich in diesem Zusammenhang allerdings stellt, lautet: Ob PowerPoint-Präsentationen tatsächlich die beste Form sind, um einem User Informationen zur Verfügung zu stellen. Denn der mündliche Vortrag, der ursprünglich Teil der Präsentation gewesen war, fehlt bei der nachträglichen Rezeption als Download. Und angesichts der Tatsache, dass eine Folie selten ohne solche eine mündliche Erklärung präsentiert werden sollte, müsste man überlegen, ob nicht das reine Bild- und Textmaterial, das als Download zur Verfügung steht, zwangsläufig unvollständig bleibt.

Und noch etwas weiter zugespitzt: Im eigentlichen Sinn hat es der User dann auch nicht mehr mit einer Präsentation, sondern entweder mit einer Abfolge von Bildern (Video) oder einer Abfolge von Schrift (Text) oder einer Mischung aus beidem zu tun. Und Texte und Videos lassen sich mit anderen Hiflsmitteln als mit PowerPoint sicherlich leichter und schneller erstellen. Wenn man sich diese Mühe nicht machen will, ließe sich dann wenigstens darüber nachdenken, ob es sinnvoll wäre, den mündlichen Vortrag, der die Präsentation begleitet hatte, in den Download zu integrieren.

Alex Boerger said,

December 1, 2009 @ 10:08

Hallo Stefan, dieser Post diente hauptsächlich als kleine Provokation um die Diskussionsrunde einzuleiten. Ich schreib grad noch einen Barcamp Nachtrag.

Mit Powerpoint meine ich auch nicht Powerpoint, sondern gefilmte Präsentationen. Aber Powerpoint löst mehr Emotionen aus. Ich selber nutze Powerpoint auch nur unter Androhung von Gewalt.

Es gibt auch mit sicherheit Pädagogisch Wertvollere Medien als Präsentationen, aber:
1. Präsentationen werden sowieso gehalten.
2. Animationen sind teuer.

mehr dazu im nächsten Post und danke für dein Feedback

Powerpoint > TV Session – Barcamp Mainz | Alex Boerger goes Social Media - Dipl. Medien-Designer, Mainz said,

December 1, 2009 @ 15:49

[...] Als ich meine Session fürs barcamp Mainz beschrieben habe, wollte ich übers Ziel hinaus schießen, um eine Diskussion zu starten. (Zudem war es 0:30Uhr in der Nacht vom Samstag.) Meine These: [...]

Matze said,

December 1, 2009 @ 19:33

Gerade gestern stand in der SZ noch ein ARtikel, in dem genau die viel zu hohe Stellung von Powerpoint bemängelt wurde: http://www.sueddeutsche.de/kultur/660/495980/text/ oder versteh ich deinen standpunkt da falsch?

Master Student + Freiberufler = Pro-Prekariat? | Alex Boerger goes Social Media - Dipl. Medien-Designer, Mainz said,

December 3, 2009 @ 09:54

[...] sieben Wochen studiere ich jetzt Media & Design Management (M.A.) und mir wird es so langsam zuviel. In der Woche habe ich an drei Tagen Vorlesungen und um [...]

Vorsicht Bauarbeiten | Alex Boerger goes Social Media - Dipl. Medien-Designer, Mainz said,

December 14, 2009 @ 13:24

[...] ich meine erste Semesterarbeit hinter mir habe, habe ich mal angefangen mit einigen Plug-Ins zu experimentieren. Meine Ziele [...]

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