Archiv für December, 2009
23. December 2009 um 11:01 · Abgelegt unter Welt
dieses Blog gibts eigentlich schon garnicht mehr, da ich aber Probleme damit habe diese Wordpress MU Seite weiter zu leiten existieren die Inhalte noch für kurze Zeit doppelt. Ich werde versuchen die Inhalte weiter zu leiten um links zu erhalten. Aber schau doch besser auf: http://blog.alexboerger.de/
da gehts weiter
(dieser Post zerstört sich bei erfolgreicher Weiterleitung von selbst)
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14. December 2009 um 13:16 · Abgelegt unter Forschung und Spass, Welt
Dieses Blog gibt es bald ein halbes Jahr und es wird Zeit die Seite mal wieder auf meinen aktuellen Wissensstand zu bringen und selber weitere Erfahrungen zu sammeln. Es kann also kurzfristig zu Fehlern kommen, während ich an der Seite arbeite. Diese werden aber nur kurz auftreten und schnell wieder behoben. Außerdem werde ich neue Funktionen einbinden, die vielleicht nicht sofort reibungslos funktionieren, ich bitte um Verständnis.
Nachdem ich meine erste Semesterarbeit hinter mir habe, habe ich mal angefangen mit einigen Plug-Ins zu experimentieren. Meine Ziele sind:
- kürzere Permalinks
- Umzug auf alexboerger.de
- 2tu.be verwenden
- bessere Einbindung von Twitter
- bessere Einbindung von Facebook
- eine mobile Version
- übersichtlicherer Aufbau
- aktive Jobsuche
kürzere Permalinks
Da der meiste Traffic noch immer aus meinem direkten Umfeld (z.B. über Skype Status) kommt, nervt mich die lange URL (http://glanzunion.org/blog/alexboerger/2009/12/14/vorsicht-bauarbeiten/) schon länger. Auch bei twitter bin ich gezwungen einen URL Shortener zu verwenden. Einen richtigen Vorteil bringt mir das Datum in der URL auch nicht da es im Post nochmal vorkommt. Hier würde ich gerne 1. das Datum aus der URL entfernen und 2. neben dem für Google lesbaren Link auch einen zweiten, kürzeren Link verwenden. (also für google: /translations03-pecha-kucha-night-sind-wir-unpolitisch/ und zusätzlich /pkn09/ )
Umzug auf alexboerger.de
Die Domain alexboerger.de habe ich mir schon vor einigen Monaten gesichert und so langsam wird es Zeit umzuziehen. Ich denke ich werde das Blog auf alexboerger.de/b aufsetzen und für den Anfang die Seite alexboerger.de darauf umleiten, um mir später eine Nutzung der Startseite als Portal zu ermöglichen. Alte Links sollen natürlich erhalten bleiben.
2tu.be verwenden
Eigentlich wollte ich die Seite 2tu.be für einen Youtube-Mixer verwenden, hatte aber schon im Hinterkopf, dass sich diese Domain auch als Short-URL eignet. Zusammen mit dem bereits oben erwähnten kurzen Permalinks spart mir das in Zukunft Zeichen beim twittern und dient zum Branding. Um mir die URL aber nicht komplett zu blockieren werde ich versuchen nur einen Teil der Adressen zu belegen: /a für mein Blog + Short-URL = www.2tu.be/apkn09 (17 statt 100 Zeichen)
bessere Einbindung von Twitter
Keine Angst, ich werde jetzt nicht anfangen jeden Post von mir auch zu twittern. Aber ich werde es mir und den Nutzern leichter machen, das zu tun und versuche dafür die 2tu.be Adresse zu verwenden.
bessere Einbindung von Facebook
Auch Facebook Nutzern will ich das Leben vereinfachen und einen Share Button einfügen. Zusätzlich muss ich aber auch die Einbindung von Bildern bei Facebook berücksichtigen und die Posts darauf hin optimieren. Das im Post verwendete Bild sollte automatisch erkannt werden. Ist kein Bild vorhanden, sollte ein alternatives Bild angeboten werden.
eine mobile Version
Auch wenn der Marktanteil von mobilen Surfern im Gesamtmarkt noch relativ klein ist, in meinem Umfeld und bei meinen Arbeitgebern ist er Signifikant höher. Die mobile Seite (vorraussichtlich m.alexboerger.de) erfüllt dabei zwei Zwecke: sie soll den Zugriff über mobile Geräte (Iphone, Android usw.) vereinfachen und gleichzeitig als Praxisreferenz dienen. Erste Experimente laufen bereits.
übersichtlicherer Aufbau
Auch hier muss die Struktur überdacht werden. Die ersten sechs Monate dienten mir auch, um herauszufinden worüber ich überhaupt schreibe und welche Informationen sich so sammeln. Dabei ging an einigen Stellen leider der Überblick verloren. Mit diesem Problem werde ich mich im Rahmen des Umbaus näher beschäftigen.
aktive Jobsuche
Bisher kommuniziert die Seite noch nicht klar genug, dass ich weiterhin Jobs suche. Grad überlege ich noch wie ich das am besten einbinden kann, vieleicht durch eine Art “Jobampel” ihr werdet es sehen.
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09. December 2009 um 20:07 · Abgelegt unter Welt, Wissen und Workshops
Um das Barcamp Mainz gab es im Hintergrund ein paar Diskussion zu denen ich jetzt, da ich schon mehrfach darauf angesprochen wurde, Stellung nehmen möchte.
In ihrer Pressemitteilung schrieben die Organisatoren des Barcamps:
Erstes Mainzer BarCamp am 28. und 29. November 2009 – Zwei Tage lang diskutieren rund 200 Besucher aus ganz Deutschland in Mainz am Rhein über Internet und Netzkultur
http://www.barcamp-rheinmain.de/index/presse.html
Des stimmt ja eigentlich so nicht. Im Januar fand das Pengcamp statt und im August gabs das Filmercamp. Aber bei einem BarCamp geht es nicht darum recht zu haben oder der Erste zu sein. Wenn die Veranstaltung davon profitiert hat, dass sie die “erste” war, dann freut mich das sehr. Es hätte die Kommunikation nur unnötig verkompliziert wenn man geschrieben hätte: “drittes BarCamp”. Das hätte Leute verunsichert und es wären vielleicht weniger gekommen. Und was habe ich als Teilnehmer davon?
Um den Veranstaltern das Leben so einfach wie möglich zu machen (ich weiß ja wieviel Arbeit die Organisation bedeutet) habe ich mich mit Darren darauf geeinigt, dass das PengCamp und das Filmcamp Themencamps waren.
In diesem Sinne, danke für die tolle Organisation

09.-11.Januar 2009 im Pengland

7.-9. August 2009 FH Mainz / Capitol /Pengland

28.+29. November 2009 Uni Mainz
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08. December 2009 um 09:48 · Abgelegt unter Forschung und Spass, Master meistern, Präsentation, Wissen und Workshops

Morgen habe ich meinen ersten Master Kurs hinter mir. Für Introduction to Mobile Media Technologies habe ich von Freitag Mittag an, fast drei Tage durchgeschrieben, recherchiert, dummys erstellt usw. (40h+). Dabei sind 20.000 Zeichen zusammengekommen, was ungefähr 2/5 eines Mainzer Medien-Design Diploms entspricht. Das ging ganz schön fix und ich bin mit meiner Arbeit auch recht zufrieden. Mein Ziel war es aber auch nicht die beste Arbeit abzuliefern, sondern den Kurs zu bestehen und für ne vier sollte es locker reichen.
Die Aufgaben waren etwa so:
1. Beschreiben Sie nun die von Ihnen ausgewählte Umsetzung einer mobilen Website ausführlich.
2. Beschreibung einer eigenen mobilen Kampagne.
Zudem muss ich am Mittwoch als dritte Aufgabe noch einen Vortrag zu meiner Kampagne halten.
Ich hatte echt Glück, dass mich das Thema interessierte, sonst hätte ich die Aufgaben nicht so schnell lösen können. Da ich mir eine Webseite aussuchen durfte habe ich mich für die Tagesschau entschieden, vielleicht können von ARD Online ja was mit dem Kram anfangen. Ansonsten kann ich mich mit dem Konzept ja auch noch bewerben.
Apropos bewerben: Ich suche einen Auftraggeber, der 1-2 Tage pro Woche Unterstützung bei langfristigen Aufgaben braucht.
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03. December 2009 um 09:15 · Abgelegt unter Welt, Wissen und Workshops
Seit sieben Wochen studiere ich jetzt Media & Design Management (M.A.) und mir wird es so langsam zuviel. In der Woche habe ich an drei Tagen Vorlesungen und um auf Studentenniveau zu überleben muss ich 4-6 Tage im Monat bezahlt arbeiten. Soweit könnte es also klappen. Ich habe ja noch Glück, dass ich Jobs finde bei denen ich mein Fachwissen einbringen und so auch bessere Tagessätze verlangen kann. Mein Problem liegt eher in der Einteilung.
Den meisten Arbeitgebern ist mein Stundenplan egal.
Das ist auch ihr gutes Recht, aber mich stellt dass vor einige Herausforderungen. Ich versuche so gut es geht, alle Präsenz-Termine auf Montag und Dienstag zu legen was dazu führt, dass ich teilweise für zwei bis drei verschiedene Auftraggeber am selben Tag arbeite und dafür von Mainz nach Wiesbaden und dann nach Frankfurt fahre. Zu meinen acht Stunden Arbeit, kommen an so einem Tag noch mal vier Stunden fahrt hinzu. Und diese Jobs kommen auch leider nicht von alleine. Zu jedem Job gehört mindestens noch eine Präsentation bzw. ein Vorstellungsgespräch. Und bei drei Anfragen kommt effektiv nur ein Job heraus. Damit ich also auf meine 6 Tage bezahlte Arbeit komme, brauche ich nochmal mindestens drei Tage extra.
Neben dieser Hauptbeschäftigung gibt es aber noch einiges zu lernen. Dabei stehen sich Hochschule und Wirklichkeit manchmal im Weg. Denn mir fehlt die Zeit Inhalte zu vertiefen.
Im Vergleich zu Wiesbaden war Mainz ne Waldorfhochschule.
Ich finds ja toll, dass ich in Wiesbaden in den Vorlesungen richtig viel lerne. Aber die meisten Fächer sind auf auswendig lernen ausgelegt. In meinem vorherigen Studium hingegen habe ich mir selbst das beigebracht, was zur Lösung des Problems notwendig war. Und um dabei nicht nur im eigenen Saft zu schmoren, bin ich auf Messen, Symposien und Kongresse gefahren. In meiner Auffassung von Bildung haben solche Veranstaltungen einen hohen Stellenwert. Aber ein solches Event bringt meinen Workload ganz schön durcheinander. Wenn ich in einer Woche schon 2 Tage auf einem Symposium bin, 2 Tage arbeite und 3 Tage Vorlesungen habe, ist die Woche voll. Für Hausaufgaben, lernen, Bücher lesen und Erholung ist da kein Platz mehr.
Es ist fast wie in der Schule, nur dass ich damals keine andere Aufgabe hatte, als Schüler zu sein.
Durch die ganzen Termine bleibt mir nichts anderes, als mich bei den Aufgaben durchzumogeln. Aber selbst das geht nicht, weil man oft zu Gruppen zusammengewürfelt wird und dort treffen dann ganz unterschiedliche Arbeitsbelastungen und Ziele aufeinander. Es fällt mir leichter alleine eine Hausaufgabe zu ignorieren, als in einer Gruppe.
Projektgruppenzwang
Man will nicht der Arsch sein, der die anderen hängen lässt. Aber ich merke jetzt schon, dass ich am Ende einige Erwartungen nicht erfüllen kann. Wie kommuniziert man das?

Zu Freizeit, Erholung, Aufräumen, Steuererklärung schreiben und Bloggen schreib ich nochmal was, falls ich mal Zeit dafür habe.
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02. December 2009 um 11:29 · Abgelegt unter Kommunikation, Wissen und Workshops

Bitte beachten Sie:
Den Download-Link zum PDF erhalten Sie per Rechnung, die Ihnen auf dem Postweg zugestellt wird. Dieser Vorgang dauert in der Regel 3 bis 4 Werktage.
http://www.bvdw-shop.org/product_info.php?products_id=25&products_id=25
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01. December 2009 um 15:49 · Abgelegt unter Kommunikation, Präsentation, Wissen und Workshops

Als ich meine Session fürs barcamp Mainz beschrieben habe, wollte ich übers Ziel hinaus schießen, um eine Diskussion zu starten. (Zudem war es 0:30Uhr in der Nacht vom Samstag.)
Meine These:
In den nächsten Jahren werden Präsentationen und die Aufbereitung von Informationen eine wichtigere Rolle in der Unternehmenskommunikation einnehmen als Fernseh-Spots.
Die ersten Gegenargumente bekam ich schon, als ich es auf ne Karte schrieb. “Und was ist mit Ariel? Was ist mit Schokoriegeln?”. Da hatten se mich gleich. Erste Einschränkung: Bei Massenprodukten, die sich nur durch Image unterschieden stimmt das nicht.
Ich wusste nicht ob sich das Thema für 45min Diskussion eignet, da am Tag vorher noch ein Zettel “How to present” am Sontagsplan hing, hatte ich die Hoffnung, dass man beides zusammenlegen könne. Aber leider tauchte Niemand auf.
In der folgenden Diskussion fanden sich ca. 20 Teilnehmer zusammen und auch hier war die Einschränkung schnell erkannt. Präsentationen funktionieren nur bei innovativen Produkten, Ideen, usw.
Relativ schnell ging das Thema dann über nach “Death by Powerpoint” und warum Präsentationen im Unternehmen einen so geringen Stellenwert haben.
- Präsentationen müssen sich später auch ohne Speaker erklären (mailen Sie mir die mal zu)
- Für zwei verschiedene Dokumente ist keine Zeit
- Man hat sowieso keine Zeit
- Die Leute wollen “Beweise” sehen
- Alle machens so (außer Apple, Google usw.)
Als einen Weg zwischen Präsentation und Dokument wurde das Notizfeld vorgeschlagen. Man bereitet die Folie für das Publikum vor, ergänzt es aber im Notizfeld um den Vortrag. Die Präsentation lässt sich dann mit Notizen als PDF versenden oder ausdrucken.
Tips zu dem Thema:
Ich versuche mal fürs nächste Barcamp ne Session über Präsentationsdesign vorbereiten, ich hatte das Gefühl, dass es dafür nen Bedarf gab.
Vielen Dank allen Teilnehmern der Session
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