inicio mail me! Mobile Version Abonnieren

Einträge der Kategorie Arbeit

Master Media & Design Management

headarea logo Master Media & Design Management

Yeaahh, ab Donnerstag bin ich wieder Student.

Nach langem Warten kam jetzt doch der Zulassungsbescheid für den Masterstudiengang Media & Design Management aus Wiesbaden. Ich studiere also schon bald auf der anderen Seite des Rheins. Und ich freue mich riesig, dass ich nochmal ganz neue Leute kennen lernen werde. Ich hoffe, ich kann die Netze zwischen Mainz und Wiesbaden etwas enger spannen. Von mehr Zusammenarbeit zwischen Zeitbasierte Medien (Mainz) und Media Management (Wiesbaden) können beide Seiten nur profitieren.

Und auch für unsere Social Media Agentur passt der Studiengang perfekt. Ich hoffe ich kann meine Abgaben mit realen Aufträgen kombinieren. Und nebenbei lerne ich noch ein wenig BWL-Sprech und kann dadurch Konzepte besser mit Kunden abstimmen.

In den nächsten Wochen mehr.

Post to Twitter Tweet This Post Post to Delicious Delicious Post to Facebook Facebook

WENIGER ARBEIT: und alle so “YEAAHH”

Wenn man nichts zu sagen hat, muss man halt LAUTER SCHREIEN!!!!!

Zumindest wirkt das wie die Taktik die sich unsere PolitikerInnen ausgedacht haben. Wo sind die Ideen? Wo die Konzepte? Warum schreibt ihr nicht:

ALLES BLEIBT WIE ES IST, NUR ANDERS!

auf die Plakate?

Seit ein paar Tagen kursiert ein Foto durchs Internet, dass es gut auf den Punkt bringt:

3910411907 618e8ec38e WENIGER ARBEIT: und alle so YEAAHH

(via Nerdcore)

Update: Und alle so Yeaahh Flashmob, deutet sich an…Ort und Zeit s.o. bin gespannt :D

Was ich mir von den Parteien gewünscht hätte wären Ideen zu diesen Themen:

  • Förderung von mehr Selbstständigkeit!
  • Weniger Bürokratie!
  • Das Ziel Arbeitsplätze abzubauen (Grundeinkommen), statt künstlich neue zu schaffen!
  • mehr Wohlstand statt mehr Arbeit!

Mich nervts echt, dass an der Idee des lebenslagen Arbeitsplatzes festgehalten wird. Eine Maschine erreicht die Leistung von 1000 Menschen, warum feiern wir das nicht?

Ich fordere: Den restlichen Eintrag lesen »

Post to Twitter Tweet This Post Post to Delicious Delicious Post to Facebook Facebook

Wir gründen eine Social-Media Agentur

social media Wir gründen eine Social Media Agentur

Letzte Woche haben Nicolai (Sozilogie und BWL Student), Thomas (Computervisualistik) und ich (Dipl. Medien-Designer) den Plan gemacht eine Social-Media Agentur zu gründen. Das es sowas geben muss, stand für uns nicht in Frage und sogar der Name ist schon gefunden. Aber noch wissen wir nicht genau worauf das hinaus läuft. Deshalb hier erstmal nur meine Sicht auf das Thema.

Warum ich eine Social-Media Agentur gründe?

Es gibt zwar schon einige Agenturen (die auf Web, Kommunikation oder klassische Werbung spezialisiert sind), die auch Social Media anbieten. Social Media wird dort oft als Teil einer Werbekampagne verstanden. Für mich setzt Social Media aber in der internen Kommunikation an. Es geht darum Mitarbeiter untereinander zu vernetzen und sie dabei zu unterstützen mit dem Rest der Welt Kontakt aufzunehmen.

Da jedes Unternehmen eine eigene Kommunikationsstruktur hat und weil man bei Social Media nicht mehr mit Zielgruppen sondern mit Menschen umgeht, gibt es keine Patentrezepte mehr. Jedes Projekt erfordert ein anderes Vorgehen. Social Media ist mittlerweile ein eigenständiger Aspekt der internen und externen Unternehemens Kommunikation, der aber mit allen anderen Disziplinen eng vernetzt ist. Es ist ein sehr komplexes Thema, dass sich nicht nebenbei mit einer Facebook Page abhaken lässt. Deshalb möchte ich mich nicht nur nebenbei damit beschäftigen. Den restlichen Eintrag lesen »

Post to Twitter Tweet This Post Post to Delicious Delicious Post to Facebook Facebook

Warum machen Designer bei sowas mit?

Es bedurfte nur 5 Zeilen Text und schon war das 6-7 stellige Budget von RWE in den Sand gesetzt.

RWE ist es gelungen ein Paradebeispiel für Designer-Autismus zu produzieren. Wieso herrscht in der Werbung eine Stimmung vor, dass wirklich gute Designer so einen Schrott produzieren? Ich bin mir sicher, dass 90% der beteiligten schon während der Produktion Witze über den Spot gemacht haben. Es war total klar, dass die Firma mit diesem Greenwashing Clip nicht weit kommen wird. Der Grund warum man trotzdem mitmacht ist klar, es bezahlt einige Monate die Miete und handwerklich ist das nen gutes Schaustück. Aber wo fand hier bitte die Beratung statt. Sind Kunden wirklich nicht in der Lage das Internet als Kommunikationsplattform zu erkennen oder werden sie von Agenturen in die Irre geführt, weil deren Strategien noch aus den 80ern sind und die Miete für den Palast gezahlt werden muss?

Ich hätte wohl auch mitgemacht und der Grund ist einfach: Man kann es sich nicht aussuchen. Die meisten wollen Projekte machen die Sinn haben, deshalb werden die meist schlecht bis garnicht bezahlt. Also macht man Riesen-Fehler für RWE, bekommt gut Geld dafür und lästert ab, solange der Kunde nicht da ist.

via http://www.franztoo.de/?p=1404

Weiterer Hack der Kampagne durch Greenpeace:

Post to Twitter Tweet This Post Post to Delicious Delicious Post to Facebook Facebook

Wieviel soll man als VJ (Visual Jockey) verlangen?

pengparty 5  316 Wieviel soll man als VJ (Visual Jockey) verlangen?

Nachdem ich zusammen mit Fuzzel im letzten Sommer eine Lichtprojektions-Ausstellung gemacht habe bin ich irgendwie sowas wie nen VJ. Anfangs hätte es wohl Lichtkünstler besser getroffen, aber das verträgt sich nicht so mit meiner Designer-Identität. Und inzwischen habe ich auch erste richtige VJ Erfahrungen gesammelt und Fuzzel ist immer fleißig dabei neue Auftritte klar zu machen. Es macht echt Spaß Live zur Musik zu improvisieren aber noch fehlt mir die Ausdauer und nach ner Stunde brauch ich ne Pause.

So langsam kommen auch die ersten Anfragen für bezahlte Auftritte rein, aber viel mehr noch die Anfragen die einen ganz groß rausbringen sollen. Kommt mir irgendwie bekannt vor, von den Musikvideos bei denen ich geholfen habe ;). Ist VJing also Beruf oder Berufung. Bei einem DJ dauert es ja auch Jahre bis er Kohle damit verdient und bei VJs kommt hinzu, dass sie für die Party nicht so bedeutend sind.

Den restlichen Eintrag lesen »

Post to Twitter Tweet This Post Post to Delicious Delicious Post to Facebook Facebook

Rückblick Freelancer Stammtisch Juli

Erst mal hab ich mich sehr gefreut, dass wieder 25 Leute da waren.

Die Marktanalyse sah nicht so rosig aus, grad bei großen Agenturen siehts schlecht aus, aber im Web ist immer noch was zu verdienen. Auch immer mehr Amatuere und Hobby-Designer (was nicht heißt dass deren Arbeit schlecht ist) drängen in den Markt.

Der Kurzvortrag zum Long Tail kam auch gut an und spiegelte sich in den folgenden Diskussionen wieder. Die Stimmung war besser als ich beführtet habe und viele neue Konzepte wurden besprochen. Besonders die Frage was nach den Agenturen kommt wurde eifrig diskutiert. Die neue Herausforderung ist die Kosten möglichst gering zu halten, damit am Ende noch was übrig bleibt.

Beim nächsten Freelancer Stammtisch am 06.August gehts dann um das Thema: Corporate Identity für Freelancer

Noch zwei Links:

http://www.fontblog.de/studie-die-lage-der-selbstaendigen-designer

http://www.longtail.com/the_long_tail/2009/07/free-for-free-first-ebook-and-audiobook-versions-released.html
via danke an knicolai für den Tipp

Post to Twitter Tweet This Post Post to Delicious Delicious Post to Facebook Facebook

Powerpoint Optimierung nur besser

Haltet mich für bescheuter, aber ich glaube Präsentationen sind ein nächstes großes Ding.

Durch Youtube und andere Video-Plattformen ist es für jeden möglich zu senden. Das wirkt sich nicht nur auf die Einschaltquoten der TV Werbung aus, sondern auch darauf wie Menschen lernen. Es gibt bereits zu vielen Themen Videotutorials. Die anzuschauen ist meist viel einfacher und bequemer als einen Text zu lesen. Nicht nur meine Generation gewöhnt sich daran so zu lernen. Unternehmen die Ihre Produkte an den Kunden bringen wollen, erreichen mehr, wenn sie dem Kunden verständlich erklären wie das Produkt funktioniert und welchen Nutzen man daraus erzielen kann. Der 30 Sekunden-Werbespot, wie wir ihn kennen, entstand in einer Zeit als Sendeminuten knapp waren. Heute gibt es unbegrenzte Sendezeit und man kann sich wieder Zeit nehmen den Interessierten sein Produkt nahe zu bringen. Durch diese unmengen an Kanälen geht es nicht mehr darum zum Kunden vorzudringen. Man muss auffindbar werden. Wir wollen nicht von Firmen belehrt oder belogen werden. Wir suchen eigenständig nach Lösungen für unsere Probleme und wenn ihr uns dabei unterstützt, mögen wir euch. Aber HÖRT AUF UNS ANZUSCHREIEN!!!

Die Tage von riesigen gesichtslosen Firmen sind gezählt. Es wird wichtiger den Entwicklungs- und Produktionspozess sowie die Menschen dahinter transparent zu machen. Plötzlich zäht wofür eine Firma steht und welche Ziele sie verfolgt. Denn wer sein Geld investieren will, sucht grad heute verlässliche Partner.

Unternehmen werden vermehrt Stellvertreter für einzelne Produkte einsetzen. Jemand der zwischen Entwicklung, Produktion und Kunden vermittelt. Und diese Stellvertreter brauchen Medien um Ihren Standpunkt und den Ihrer Firma zu vertreten. Besonders wichtig werden in diesem Zusammenhang aufgezeichnete Vorträge und deshalb wird der Anspruch an diese Präsentationen zunehmen.

Post to Twitter Tweet This Post Post to Delicious Delicious Post to Facebook Facebook

(Corporate) Identity für einen Freelancer

Nachdem ich mich also zu einem Umzug entschieden habe, stehe ich jetzt vor der Frage wie die neue Seite ausschauen soll. Da ich nicht der Super PHP Crack bin habe ich mich dafür entschieden ein Theme zu suchen und zu modifizieren. Doch bevor ich damit anfangen kann, steht erst mal die Frage nach dem Warum?

Da ich mich seit einem Jahr intensiv mit Corporate Identity und Kommunikation auseinandersetze ist diese Frage garnicht mehr so leicht zu beantworten. Vor einem Jahr hätte ich noch gesagt:

Die Leute sollen rausfinden können was ich mache, damit sie bei Jobs die zu mir passen, an mich denken.

Ich habe also einfach mal angefangen zu bloggen und irgendwann kam das Aha-Erlebnis. Das Aussenden hat wie erwartet funktioniert, aber der Rückkanal hat mich überrascht. Ich wurde in der FH auf Themen angesprochen über die ich geschrieben hatte, andere schrieben Kommentare. Ich musste also erst mal das Medium nutzen um Social Web 2.0 Viral 3000 zu verstehen.

Ich habe es mit ganz unterschiedlichen Zielgruppen zu tun und schlimmer(toller)weise extrem viele verschiedene Projekte am Start. Ich springe andauernd zwischen den Themen und mache ganz unterschiedliche Jobs.

Ich stehe also gerade vor der Frage: Mit welcher Corporate Identity trete ich auf. Und ab hier explodiert es gradezu bei der Komplexität der Detailfragen. Schon allein die Frage ob eine Corporate Identity für mich als Freelancer überhaupt sinnvoll ist oder ob meine Identität nicht vielleicht schon ausreicht. Es geht also zuerst einmal darum, ob es sich für mich lohnt eine zweite Arbeitsidentität aufzubauen.

Hier also ein paar erste Gedanken dazu, kein Anspruch auf Vollständigkeit
Den restlichen Eintrag lesen »

Post to Twitter Tweet This Post Post to Delicious Delicious Post to Facebook Facebook

“Hallo Welt” es kommt ein Umbruch

Meine Diplomarbeit habe ich überstanden, aber mit dem subjektiven bloggen mag ich trotzdem nicht aufhören. Doch meine alte Domain wird mir zu klein, für die ganzen Themen um mich herum.

Das war aber erst der kleinste Teil des Umbruchs, der Größere besteht zwar nur aus ein paar Zahlen und heißt Wirtschaftskrise und hat sich mit dem Ende meines Studiums ein tolles Timing überlegt.

Ich bekomme grad mit, wie besonders beim Print viele Arbeitsplätze abgebaut werden müssen, auf der anderen Seite werden Flasher und echte Webdesigner gesucht. Mit meinem Postproduktionswissen stehe ich so in der Mitte. Ich würde behaupten da bewegt dich der Markt noch neutral (manche Jobs verschwinden, andere entstehen). Da aber immer mehr talentierte Leute auf den Markt drängen, wird es dort wohl trotzdem enger.

Aber trotz aller Krise dreht sich die Welt ja weiter. Und deshalb hier mein Blick in die Zauberkugel:

  • Frontale Werbung wird zurück gehen
  • Firmen brauchen Gesichter (ein kleiner Steve Jobs steckt in jedem Unternehmen)
  • direkte Kommunikation statt Massenkommunikation
  • Web 3.0 das lokale Web (Mobil Web)
  • Print ist zu teuer und umweltschädlich

All das führt mich zum Thema: Präsentationsdesign, das nächste große Ding

aber dazu die Tage mehr, erst mal weiter an der Seite werkeln.

Post to Twitter Tweet This Post Post to Delicious Delicious Post to Facebook Facebook


Switch to our mobile site