inicio mail me! Mobile Version Abonnieren

Einträge der Kategorie Kommunikation

Bundesverband Digitale Wirtschaft entschleunigt das Netz

bvdw brieflink Bundesverband Digitale Wirtschaft entschleunigt das Netz

Bitte beachten Sie:

Den Download-Link zum PDF erhalten Sie per Rechnung, die Ihnen auf dem Postweg zugestellt wird. Dieser Vorgang dauert in der Regel 3 bis 4 Werktage.

http://www.bvdw-shop.org/product_info.php?products_id=25&products_id=25

Post to Twitter Tweet This Post Post to Delicious Delicious Post to Facebook Facebook

Powerpoint > TV Session – Barcamp Mainz

bcmz logo full red uni inside Powerpoint > TV Session   Barcamp Mainz

Als ich meine Session fĂŒrs barcamp Mainz beschrieben habe, wollte ich ĂŒbers Ziel hinaus schießen, um eine Diskussion zu starten. (Zudem war es 0:30Uhr in der Nacht vom Samstag.)

Meine These:

In den nÀchsten Jahren werden PrÀsentationen und die Aufbereitung von Informationen eine wichtigere Rolle in der Unternehmenskommunikation einnehmen als Fernseh-Spots.

Die ersten Gegenargumente bekam ich schon, als ich es auf ne Karte schrieb. “Und was ist mit Ariel? Was ist mit Schokoriegeln?”. Da hatten se mich gleich. Erste EinschrĂ€nkung: Bei Massenprodukten, die sich nur durch Image unterschieden stimmt das nicht.

Ich wusste nicht ob sich das Thema fĂŒr 45min Diskussion eignet, da am Tag vorher noch ein Zettel “How to present” am Sontagsplan hing, hatte ich die Hoffnung, dass man beides zusammenlegen könne. Aber leider tauchte Niemand auf.

In der folgenden Diskussion fanden sich ca. 20 Teilnehmer zusammen und auch hier war die EinschrÀnkung schnell erkannt. PrÀsentationen funktionieren nur bei innovativen Produkten, Ideen, usw.

Relativ schnell ging das Thema dann ĂŒber nach “Death by Powerpoint” und warum PrĂ€sentationen im Unternehmen einen so geringen Stellenwert haben.

  1. PrĂ€sentationen mĂŒssen sich spĂ€ter auch ohne Speaker erklĂ€ren (mailen Sie mir die mal zu)
  2. FĂŒr zwei verschiedene Dokumente ist keine Zeit
  3. Man hat sowieso keine Zeit
  4. Die Leute wollen “Beweise” sehen
  5. Alle machens so (außer Apple, Google usw.)

Als einen Weg zwischen PrĂ€sentation und Dokument wurde das Notizfeld vorgeschlagen. Man bereitet die Folie fĂŒr das Publikum vor, ergĂ€nzt es aber im Notizfeld um den Vortrag. Die PrĂ€sentation lĂ€sst sich dann mit Notizen als PDF versenden oder ausdrucken.

Tips zu dem Thema:

Ich versuche mal fĂŒrs nĂ€chste Barcamp ne Session ĂŒber PrĂ€sentationsdesign vorbereiten, ich hatte das GefĂŒhl, dass es dafĂŒr nen Bedarf gab.

Vielen Dank allen Teilnehmern der Session

Post to Twitter Tweet This Post Post to Delicious Delicious Post to Facebook Facebook

Powerpoint bald wichtiger als Werbung? – BarCamp Mainz Session

bcmz logo full red uni inside Powerpoint bald wichtiger als Werbung?   BarCamp Mainz Session

PrĂ€sentationen und VortrĂ€ge hatten schon immer eine hohe Bedeutung, besonders wenn es darum ging, kleinen Gruppen eine Idee, ein Produkt oder ein Konzept vorzustellen. Zu echten Massenmedien wurden sie aber erst in den letzten Jahren durch Youtube (vimeo) und Slideshare. Durch diese neuen KanĂ€le spricht man nicht mehr nur vor dem direkten Publikum sondern kann Millionen Menschen erreichen. Das beste Beispiel dafĂŒr sind die Keynotes von Apple. Statt alle mit 30 sekĂŒndigen Informationsfetzen zu beschießen erreicht man damit die, die es interessiert. Und die sorgen dann schon fĂŒr die Vereinfachung und Verbreitung. Al Gores unbequeme Wahrheit zeigt wie PrĂ€sentationen komplexe ZusammenhĂ€nge unterhaltsam und verstĂ€ndlich darstellen können.

Meine These: In den nÀchsten Jahren werden PrÀsentationen und die Aufbereitung von Informationen eine wichtigere Rolle in der Unternehmenskommunikation einnehmen als Fernseh-Spots.

Das wĂŒrde ich gerne mit euch diskutieren.

PS: Ich suche möglicbe Partner, Konkurrenten und Kunden um die QualitÀt von PrÀsentationen und Konferenzen im deutschprachigen Raum deutlich zu verbessern.
Jemand lust ne Pecha Kucha Gruppe in Mainz zu starten?

Post to Twitter Tweet This Post Post to Delicious Delicious Post to Facebook Facebook

Google is not an enemy, Google is a model

Jeff Jarvis: “Google is not an enemy, Google is a model” from Carta on Vimeo.

Post to Twitter Tweet This Post Post to Delicious Delicious Post to Facebook Facebook

Ersti, die zweite…

…und bitte.

Nachdem meine Einschreibung an der Hochschule Rheinmain in Wiesbaden sehr spontan und chaotisch war (erst eine Woche vor der Einschreibung bekam ich die Zusage) lief mein zweiter Studienstart sehr glatt. Fast alle Lehrenden haben sich bei der KickOff Veranstaltung vorgestellt und dann wurden wir nach einer unnötigen PC EinfĂŒhrung aufeinader losgelassen. Weniger als 1/3 meiner Kommilitonen hat schon in Wiesbaden studiert, viele kommen aus Dieburg (Darmstadt) oder von der HDM Stuttgart, vielleicht erstellen wir auch mal ne genauere Statistik. Aber als Dipl. Designer bin ich eine Ausnahme, die meisten haben nen Bachelor.
Man merkt, dass alle schon mal Ersti waren, es gibt weniger „Angst“ etwas nicht mitbekommen zu haben. Ausserdem hat sich die Kommunikation seit meinem ersten Erstsemester sehr gewandelt. Facebook hilft nicht nur dabei auf dem Laufenden zu bleiben, man lernt durch die Fotos in der Gruppe auch viel leichter die Namen der anderen kennen.

Ich bin gespannt.

Post to Twitter Tweet This Post Post to Delicious Delicious Post to Facebook Facebook

Bierbaron: Bus gestohlen und Buzz geschenkt!

bild 006 Bierbaron: Bus gestohlen und Buzz geschenkt!

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde dem Bierbaron der Bus gestohlen und er schickte sofort eine Massen-SMS raus. Tasse vom Capitol-Kino lieferte sich eine Verfolgungsjagd, wurde aber abgehĂ€ngt. Ein paar Bands planten bereits ein Benefiz Konzert fĂŒr einen neuen Bus, bis am Abend endlich Entwarnung kam:

http://twitter.com/BierbaronMainz/status/5126937289

Auch ohne Massenmedien verbreitete sich diese Nachricht im beschaulichen Mainz wie ein Lauffeuer. Am Samstag Abend wusste fast jeder Bescheid und es war Tratschthema Nummer 1.

Woran lags?

Der wichtigste Faktor war mit Sicherheit die Sympathie zur “Firma” Bierbaron. Kaum einer hat so vielen Mainzern die Party gerettet wie Pierre und Sebastian. Schon aus Eigennutz musste der Bus wiedergefunden werden, denn die nĂ€chste Nachttanke ist weit weg.

Verbreitung

Wie schon beschrieben verbreiteten sich die erst Welle ĂŒber SMS, ich habe es ca. 12 Stunden spĂ€ter auch als SMS erfahren, mit der bitte es zu twittern. Peng_Mainz war schneller, aber ohne Bild, also habe ich schnell mal den Baron angerufen und mit seiner Hilfe bei Google ein Bild vom Bus entdeckt. Mit bit.ly die URL gekĂŒrzt und ĂŒber Twitter und Facebook.com/pengmainz verbreitet. Zusammengenommen sind das 350 Leser von denen sicher einige die Nachricht doppelt bekommen haben. Trotzdem haben fast 100 Leute auf den Link geklickt. Sich also innerhalb von einem Tag bewusst mit der Geschichte auseinander gesetzt. Und diese Hundert sind nur ein kleiner Teil der gesamten Kommunikation. Die Nachricht wurde 20 mal bei Twitter verbreitet und nur 3 mal mit dem Link.

Erstaunlich finde ich auch, welche Rolle Facebook mittlerweile bei der Verbreitung spielt. UngefÀhr die HÀlfte des Traffics kam von dort. Und dass obwohl Facebook bis vor einem halben Jahr in Deutschland noch fast keine Rolle gespielt hat.

Der direkte Vergleich zeigt auch, dass Twitter schneller ist. Bei Twitter kamen die meisten Klicks innerhalb der ersten Stunde, Facebook hat dafĂŒr kontinuierlicher fĂŒr Klicks gesorgt.

bit.ly Statistik Bierbaron Bus Buzz

Dieser Artikel wurde auch auf: http://helloandlike.com/ veröffentlicht.

Post to Twitter Tweet This Post Post to Delicious Delicious Post to Facebook Facebook

Die Fahrt nach Paris

TGV Emergency Escape Plan

Als ich im Zug war ist mir die oben stehende Infografik aufgefallen. Ist das nicht viel zu Kompliziert fĂŒr nen Notfall? Da lobe ich mir doch die roten Punkte im ICE.

Und eigentlich wollte ich meine fĂŒnf freien Stunden von 12:30 – 17:30 in Paris fĂŒr einen Besuch im Centre Georges Pompidou nutzen, aber erst erfahre ich dass ich eine Stunde frĂŒher am Hotel sein muss und dann hat mein Zug auch noch einen unfreiwilligen Aufenthalt an der deutsch/französischen Grenze.

TGV Umsteigen Paris

Am Ende blieben mir nur 2,5 Stunden und ich entschied mich einen Umweg ĂŒber SacrĂ©-CƓur und Montmartre zu machen.

paris blick von montmartre DSC 9897 Die Fahrt nach Paris

Paris ist so randvoll mit krassem Zeug.

(Da ich nicht war die Mondpreise fĂŒr Internet im Hotel zu akzeptieren, konnte ich diesen Beitrag erst am Freitag ins Netz stellen, trotzdem habe ich das richtige Datum genommen)

Post to Twitter Tweet This Post Post to Delicious Delicious Post to Facebook Facebook

FĂŒr Sony nach Paris – Die neue Kamera

Geiler Scheiß, Sony bezahlt mir nen Kurztrip nach Paris, damit ich mir ne neue Kamera anschaue und “Below-the-Line” darĂŒber berichte. Die Chance dabei teilzunehmen hat mir Steffen von Unexpected und Hackermovies ermöglicht. Morgen gehts los.

Das ist jetzt nicht die erste Kamera, die ich teste, aber ich muss mir zum ersten mal Gedanken machen wie ich mit Kritik umgehe. Die Presseagentur von Sony hat mir zwar gesagt, dass sie mein Urteil nicht beeinflussen wollen, aber in wieweit ich mich selber zensiere, ist fĂŒr mich die Frage. “Niemand beißt die Hand, die einen fĂŒttert”. Ich bin gespannt auf die Kamera und hoffe wirklich, dass ich von ihr begeistert bin. Aber noch ist alles Spekulation.

Auf Hackermovies habe ich schon mal nach Hammer-Features fĂŒr die neue EX gefragt:

http://www.hackermovies.com/501571/hammer-features-bei-der-neuen-sony-ex

Mehr zur Kamera dann auf Hackermovies und zur “Hand die einen fĂŒttert” hier.

Post to Twitter Tweet This Post Post to Delicious Delicious Post to Facebook Facebook

Pengversity

Design, Kunst und Kommunikation sind uns bei Peng nicht mehr genug. Zum Semesterstart des Fachbereichs Gestaltung hat sich Fitza passend zur Workshopwoche eine Herausforderung fĂŒr unsere Netzwerk ausgedacht.

Wenn 10 Leute etwas zu einem (erst mal nur Design-) Thema wissen wollen, finden wir jemanden, der/die es ihnen erklÀrt.

Da wir die UnterstĂŒtzung der FachschaftsrĂ€te haben, bin ich recht optimistisch, dass uns das gelingt.

Der Ablauf ist folgender:

  1. 10 Leute finden die etwas zu einem Thema wissen wollen und deren E-Mail-Adressen sammeln
  2. Dienstags zwischen 21 und 22 Uhr ins Peng kommen und die Frage in der Gruppe vorstellen
  3. Dort bekommt ihr eine Mailadresse, an die Ihr die Kontakte schicken könnt
  4. Sobald wir jemand gefunden haben, der/die das Thema blickt, bekommt ihr eine Mail um Termine abzuklÀren.
  5. Workshop

Wir freuen uns auf eure Herausforderungen.

Post to Twitter Tweet This Post Post to Delicious Delicious Post to Facebook Facebook

Projekte suchen ein Zuhause und Mitstreiter

Wieviel ich zu tun habe, merke ich immer am schlechten Gewissen wegen Projekten die ich schleifen lasse und die ich trotzdem gerne umsetzen wĂŒrde. Aber ab Donnerstag studiere ich wieder, ich grĂŒnde ein Firma und Everything:Visible bekommt die ersten grĂ¶ĂŸeren Anfragen. Zeit wird also immer knapper, deshalb entlasse ich jetzt erst mal ein paar Projekte in die Freiheit.

  • Freelancer-Stammtisch
  • Freifunk und Internetbrunnen
  • Die MainzelWoMen
  • Followcracy

Den restlichen Eintrag lesen »

Post to Twitter Tweet This Post Post to Delicious Delicious Post to Facebook Facebook


Ältere Einträge »

Switch to our mobile site