inicio mail me! Mobile Version Abonnieren

Einträge der Kategorie Wissen und Workshops

Barcamps und Themencamps in Mainz

Um das Barcamp Mainz gab es im Hintergrund ein paar Diskussion zu denen ich jetzt, da ich schon mehrfach darauf angesprochen wurde, Stellung nehmen möchte.

In ihrer Pressemitteilung schrieben die Organisatoren des Barcamps:

Erstes Mainzer BarCamp am 28. und 29. November 2009 – Zwei Tage lang diskutieren rund 200 Besucher aus ganz Deutschland in Mainz am Rhein über Internet und Netzkultur

http://www.barcamp-rheinmain.de/index/presse.html

Des stimmt ja eigentlich so nicht. Im Januar fand das Pengcamp statt und im August gabs das Filmercamp. Aber bei einem BarCamp geht es nicht darum recht zu haben oder der Erste zu sein. Wenn die Veranstaltung davon profitiert hat, dass sie die “erste” war, dann freut mich das sehr. Es hätte die Kommunikation nur unnötig verkompliziert wenn man geschrieben hätte: “drittes BarCamp”. Das hätte Leute verunsichert und es wären vielleicht weniger gekommen. Und was habe ich als Teilnehmer davon?

Um den Veranstaltern das Leben so einfach wie möglich zu machen (ich weiß ja wieviel Arbeit die Organisation bedeutet) habe ich mich mit Darren darauf geeinigt, dass das PengCamp und das Filmcamp Themencamps waren.

In diesem Sinne, danke fĂĽr die tolle Organisation

pengcamp big Barcamps und Themencamps in Mainz

09.-11.Januar 2009 im Pengland

filmercamp logo Barcamps und Themencamps in Mainz

7.-9. August 2009 FH Mainz / Capitol /Pengland


bcmz logo full red uni inside Barcamps und Themencamps in Mainz

28.+29. November 2009 Uni Mainz

Post to Twitter Tweet This Post Post to Delicious Delicious Post to Facebook Facebook

Kurs-Abgaben meistern

plakat k Kurs Abgaben meistern

Morgen habe ich meinen ersten Master Kurs hinter mir. Für Introduction to Mobile Media Technologies habe ich von Freitag Mittag an, fast drei Tage durchgeschrieben, recherchiert, dummys erstellt usw. (40h+). Dabei sind 20.000 Zeichen zusammengekommen, was ungefähr 2/5 eines Mainzer Medien-Design Diploms entspricht. Das ging ganz schön fix und ich bin mit meiner Arbeit auch recht zufrieden. Mein Ziel war es aber auch nicht die beste Arbeit abzuliefern, sondern den Kurs zu bestehen und für ne vier sollte es locker reichen.

Die Aufgaben waren etwa so:

1. Beschreiben  Sie  nun  die  von  Ihnen  ausgewählte Umsetzung  einer  mobilen  Website  ausführlich.

2. Beschreibung einer eigenen mobilen Kampagne.

Zudem muss ich am Mittwoch als dritte Aufgabe noch einen Vortrag zu meiner Kampagne halten.

Ich hatte echt Glück, dass mich das Thema interessierte, sonst hätte ich die Aufgaben nicht so schnell lösen können. Da ich mir eine Webseite aussuchen durfte habe ich mich für die Tagesschau entschieden, vielleicht können von ARD Online ja was mit dem Kram anfangen. Ansonsten kann ich mich mit dem Konzept ja auch noch bewerben.

Apropos bewerben: Ich suche einen Auftraggeber, der 1-2 Tage pro Woche UnterstĂĽtzung bei langfristigen Aufgaben braucht.

Post to Twitter Tweet This Post Post to Delicious Delicious Post to Facebook Facebook

Master Student + Freiberufler = Pro-Prekariat?

Seit sieben Wochen studiere ich jetzt Media & Design Management (M.A.) und mir wird es so langsam zuviel. In der Woche habe ich an drei Tagen Vorlesungen und um auf Studentenniveau zu überleben muss ich 4-6 Tage im Monat bezahlt arbeiten. Soweit könnte es also klappen. Ich habe ja noch Glück, dass ich Jobs finde bei denen ich mein Fachwissen einbringen und so auch bessere Tagessätze verlangen kann. Mein Problem liegt eher in der Einteilung.

Den meisten Arbeitgebern ist mein Stundenplan egal.

Das ist auch ihr gutes Recht, aber mich stellt dass vor einige Herausforderungen. Ich versuche so gut es geht, alle Präsenz-Termine auf Montag und Dienstag zu legen was dazu führt, dass ich teilweise für zwei bis drei verschiedene Auftraggeber am selben Tag arbeite und dafür von Mainz nach Wiesbaden und dann nach Frankfurt fahre. Zu meinen acht Stunden Arbeit, kommen an so einem Tag noch mal vier Stunden fahrt hinzu. Und diese Jobs kommen auch leider nicht von alleine. Zu jedem Job gehört mindestens noch eine Präsentation bzw. ein Vorstellungsgespräch. Und bei drei Anfragen kommt effektiv nur ein Job heraus. Damit ich also auf meine 6 Tage bezahlte Arbeit komme, brauche ich nochmal mindestens drei Tage extra.

Neben dieser Hauptbeschäftigung gibt es aber noch einiges zu lernen. Dabei stehen sich Hochschule und Wirklichkeit manchmal im Weg. Denn mir fehlt die Zeit Inhalte zu vertiefen.

Im Vergleich zu Wiesbaden war Mainz ne Waldorfhochschule.

Ich finds ja toll, dass ich in Wiesbaden in den Vorlesungen richtig viel lerne. Aber die meisten Fächer sind auf auswendig lernen ausgelegt. In meinem vorherigen Studium hingegen habe ich mir selbst das beigebracht, was zur Lösung des Problems notwendig war. Und um dabei nicht nur im eigenen Saft zu schmoren, bin ich auf Messen, Symposien und Kongresse gefahren. In meiner Auffassung von Bildung haben solche Veranstaltungen einen hohen Stellenwert. Aber ein solches Event bringt meinen Workload ganz schön durcheinander. Wenn ich in einer Woche schon 2 Tage auf einem Symposium bin, 2 Tage arbeite und 3 Tage Vorlesungen habe, ist die Woche voll. Für Hausaufgaben, lernen, Bücher lesen und Erholung ist da kein Platz mehr.

Es ist fast wie in der Schule, nur dass ich damals keine andere Aufgabe hatte, als SchĂĽler zu sein.

Durch die ganzen Termine bleibt mir nichts anderes, als mich bei den Aufgaben durchzumogeln. Aber selbst das geht nicht, weil man oft zu Gruppen zusammengewürfelt wird und dort treffen dann ganz unterschiedliche Arbeitsbelastungen und Ziele aufeinander. Es fällt mir leichter alleine eine Hausaufgabe zu ignorieren, als in einer Gruppe.

Projektgruppenzwang

Man will nicht der Arsch sein, der die anderen hängen lässt. Aber ich merke jetzt schon, dass ich am Ende einige Erwartungen nicht erfüllen kann. Wie kommuniziert man das?

meine woche

Zu Freizeit, Erholung, Aufräumen, Steuererklärung schreiben und Bloggen schreib ich nochmal was, falls ich mal Zeit dafür habe.

Post to Twitter Tweet This Post Post to Delicious Delicious Post to Facebook Facebook

Bundesverband Digitale Wirtschaft entschleunigt das Netz

bvdw brieflink Bundesverband Digitale Wirtschaft entschleunigt das Netz

Bitte beachten Sie:

Den Download-Link zum PDF erhalten Sie per Rechnung, die Ihnen auf dem Postweg zugestellt wird. Dieser Vorgang dauert in der Regel 3 bis 4 Werktage.

http://www.bvdw-shop.org/product_info.php?products_id=25&products_id=25

Post to Twitter Tweet This Post Post to Delicious Delicious Post to Facebook Facebook

Powerpoint > TV Session – Barcamp Mainz

bcmz logo full red uni inside Powerpoint > TV Session   Barcamp Mainz

Als ich meine Session fĂĽrs barcamp Mainz beschrieben habe, wollte ich ĂĽbers Ziel hinaus schieĂźen, um eine Diskussion zu starten. (Zudem war es 0:30Uhr in der Nacht vom Samstag.)

Meine These:

In den nächsten Jahren werden Präsentationen und die Aufbereitung von Informationen eine wichtigere Rolle in der Unternehmenskommunikation einnehmen als Fernseh-Spots.

Die ersten Gegenargumente bekam ich schon, als ich es auf ne Karte schrieb. “Und was ist mit Ariel? Was ist mit Schokoriegeln?”. Da hatten se mich gleich. Erste Einschränkung: Bei Massenprodukten, die sich nur durch Image unterschieden stimmt das nicht.

Ich wusste nicht ob sich das Thema fĂĽr 45min Diskussion eignet, da am Tag vorher noch ein Zettel “How to present” am Sontagsplan hing, hatte ich die Hoffnung, dass man beides zusammenlegen könne. Aber leider tauchte Niemand auf.

In der folgenden Diskussion fanden sich ca. 20 Teilnehmer zusammen und auch hier war die Einschränkung schnell erkannt. Präsentationen funktionieren nur bei innovativen Produkten, Ideen, usw.

Relativ schnell ging das Thema dann ĂĽber nach “Death by Powerpoint” und warum Präsentationen im Unternehmen einen so geringen Stellenwert haben.

  1. Präsentationen müssen sich später auch ohne Speaker erklären (mailen Sie mir die mal zu)
  2. FĂĽr zwei verschiedene Dokumente ist keine Zeit
  3. Man hat sowieso keine Zeit
  4. Die Leute wollen “Beweise” sehen
  5. Alle machens so (auĂźer Apple, Google usw.)

Als einen Weg zwischen Präsentation und Dokument wurde das Notizfeld vorgeschlagen. Man bereitet die Folie für das Publikum vor, ergänzt es aber im Notizfeld um den Vortrag. Die Präsentation lässt sich dann mit Notizen als PDF versenden oder ausdrucken.

Tips zu dem Thema:

Ich versuche mal fürs nächste Barcamp ne Session über Präsentationsdesign vorbereiten, ich hatte das Gefühl, dass es dafür nen Bedarf gab.

Vielen Dank allen Teilnehmern der Session

Post to Twitter Tweet This Post Post to Delicious Delicious Post to Facebook Facebook

Pecha Kucha Night – Sind wir unpolitisch? – Translations03

Ich bin auf jeden Fall froh, dass ich den Vortrag gehalten habe, so langsam lerne ich worauf es ankommt.
Erst mal nur die Folien, der Artikel folgt noch.
Pecha Kucha Night Mainz – Yeaahh, sind wir unpolitisch? – Translations03
View more documents from alexboerger.

Und hier der Ausschnitt aus den Tagesthemen:

via spreeblick

Post to Twitter Tweet This Post Post to Delicious Delicious Post to Facebook Facebook

Wissen fĂĽr alle!

openaccesspetition Wissen fĂĽr alle!

Die Petition “Wissenschaft und Forschung – Kostenloser Erwerb wissenschaftlicher Publikationen” fordert freien Zugang zu staatlich finanzierten Studien, Forschungsarbeiten usw. Eigentlich sollte das klar sein, ist es aber noch nicht. Also bitte mit zeichnen.

via netzpolitik

Post to Twitter Tweet This Post Post to Delicious Delicious Post to Facebook Facebook

Ersti, die zweite…

…und bitte.

Nachdem meine Einschreibung an der Hochschule Rheinmain in Wiesbaden sehr spontan und chaotisch war (erst eine Woche vor der Einschreibung bekam ich die Zusage) lief mein zweiter Studienstart sehr glatt. Fast alle Lehrenden haben sich bei der KickOff Veranstaltung vorgestellt und dann wurden wir nach einer unnötigen PC Einführung aufeinader losgelassen. Weniger als 1/3 meiner Kommilitonen hat schon in Wiesbaden studiert, viele kommen aus Dieburg (Darmstadt) oder von der HDM Stuttgart, vielleicht erstellen wir auch mal ne genauere Statistik. Aber als Dipl. Designer bin ich eine Ausnahme, die meisten haben nen Bachelor.
Man merkt, dass alle schon mal Ersti waren, es gibt weniger „Angst“ etwas nicht mitbekommen zu haben. Ausserdem hat sich die Kommunikation seit meinem ersten Erstsemester sehr gewandelt. Facebook hilft nicht nur dabei auf dem Laufenden zu bleiben, man lernt durch die Fotos in der Gruppe auch viel leichter die Namen der anderen kennen.

Ich bin gespannt.

Post to Twitter Tweet This Post Post to Delicious Delicious Post to Facebook Facebook

Pengversity: VJ Workshop

Das ging jetzt doch schneller als erwartet. Ende dieses Monats wird es den ersten Kurs an der Pengversity geben. Und nicht Schnitt oder Photoshop hat das Rennen gemacht, nein es wurde VJ-ing (nicht das Ein-Personen-Fernsehteam, echtes Visual Jockeying mit Projektor und Farben).

Jetzt sind wir an der Reihe und ich nehme die Herausforderung gerne an (mal Fuzzel und Toeffy fragen ob die auch dabei sind).

Da ich mit VDMX und Quarz-Composer arbeite, werde ich den Workshop damit gestalten.
VDMX wirkt zwar auf den ersten Blick etwas verwirrend, es verhält sich aber ähnlich wie Aftereffects, nur live. Durch die Einbindung von QC-Filtern und Layern ist bei VDMX so gut wie alles möglich.

Mein grober Plan fĂĽr den Workshop sieht so aus:

  1. Live-VJing mit VDMX
  2. VDMX einrichten
  3. Plug-Ins mit Quarz-Composer selber bauen

Wer mitmachen möchte kann sich über die Kommentare anmelden.

Beispiel fĂĽr ein Plug-In:

Erdkugel im Pengland – Mapping Test from Alex Boerger on Vimeo.

Post to Twitter Tweet This Post Post to Delicious Delicious Post to Facebook Facebook

How5 der Herr Niemann war da

ganz einfacher Plan:

Fast Computer + Happiness = $ =

Niemann DSC00163 How5 der Herr Niemann war da

aber auch sonst ein toller Vortrag von Christoph Niemann

Post to Twitter Tweet This Post Post to Delicious Delicious Post to Facebook Facebook


Ältere Einträge »

Switch to our mobile site